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Die Landesvorsitzende des BBSB, Judith Faltl, konnte zahlreiche Gäste begrüßen,
darunter Vertreter des öffentlichen Lebens genauso wie Privatpersonen, die der Arbeit der Selbsthilfeorganisation
nahe stehen. Besonders freute sich Judith Faltl, dass es Frau Stoiber möglich war, trotz ihres dichten Terminkalenders
persönlich anwesend zu sein.
In ihrem Grußwort brachte Judith Faltl, die auch Vorstandsvorsitzende der Stiftung
ist, zum Ausdruck, welchen Zweck die Stiftung hat: „… ungehinderte Teilhabe am
Leben der Gesellschaft ist es, was wir wollen.“ Die Stiftung will die soziale und berufliche Eingliederung
sowie die kulturelle Förderung blinder und sehbehinderter Menschen in Bayern unterstützen.
Der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund sucht Zustifter für die
Stiftung, um seine Dienstleistungszentren für Blinde und Sehbehinderte erhalten und ausbauen
zu können, damit besonders auch Kindern und Jugendlichen noch besser geholfen werden kann.
Enrico de Paruta moderierte den abwechslungsreichen Abend. In einer Talkrunde
interviewte er zwei blinde Damen und einen sehbehinderten Herrn:
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Frau Verena Bentele, München
blinde Studentin und fünffache Paralympics-Siegerin
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Frau Manuela Schemm, München
blinde Mutter mit drei Kindern
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Herr Frank Nohr, Fürth
Postbeamter, der aufgrund seiner starken Sehbehinderung frühpensioniert wurde. Er ist Mitglied des Landesvorstandes.
Auch die musikalischen Darbietungen des Musikensembles Blinde Musiker München
gGmbH wurden vom Publikum mit großem Beifall belohnt.
Rendite für den guten Zweck
Die Wirkung und Aufgaben von Stiftungen in Gesellschaft und Wirtschaft sowie steuerliche
Aspekte erläuterte Rechtsanwalt Dr. Helmut Schmidt.
Um den 16811 blinden und rund 55000 stark sehbehinderten Menschen in Bayern wirksam
helfen zu können, sind neben Verständnis, Beratungskompetenz und technischen Hilfen
auch die bedarfsorientierten finanziellen Mittel notwendig. Mit einer Zustiftung in die Blinden-
und Sehbehindertenstiftung Bayern bietet sich interessierten Menschen die Möglichkeit,
sich für Blinde und Sehbehinderte zu engagieren.
Nähere Informationen erhalten Sie bei:
Blinden- und Sehbehindertenstiftung Bayern
Arnulfstraße 22
80335 München
Telefon (0 89) 5 59 88 - 0
Fax (0 89) 5 59 88 - 2 66
E-Mail:
info@blinden-und-sehbehindertenstiftung-bayern.org
Internet:
www.blinden-und-sehbehindertenstiftung-bayern.org
Gerne können Sie sich auch den BBSB wenden:
Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund e.V.
Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising
Frau Elke Runte
Telefon (0 89) 5 59 88 - 1 72
E-Mail: elke.runte@bbsb.org
Internet: www.bbsb.org
München, den 5. Juli 2004
PS.: Während der Veranstaltung wurden Frau Stoiber für die Stiftung Schecks
im Gesamtwert von 14500 Euro überreicht. Die Geldgeber sind Eurocopter Deutschland GmbH, Fa.
Dehner, Margarethe-Gradl-Stiftung, Sparkasse Donauwörth, Familie Grenzebach.
Sehen Sie hier Fotos von der Veranstaltung …
Pressebericht
Die Blinden- und Sehbehindertenstiftung Bayern
stellt sich vor
Unter der Schirmherrschaft von Frau Karin Stoiber stellte der Bayerische
Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. am 25. 4. 2002 seine Blinden- und Sehbehindertenstiftung Bayern vor. Dank der Unterstützung durch die HypoVereinsbank AG München konnte die Veranstaltung in der großzügigen Kundenhalle in der Maffeistraße stattfinden.
Der Landesvorsitzende des BBSB, Gustav Doubrava, konnte rund 200 Gäste begrüßen, darunter Vertreter des öffentlichen Lebens genauso wie
Privatpersonen, die der Arbeit der Selbsthilfeorganisation nahe stehen. Besonders freute sich Gustav Doubrava, dass es Frau Stoiber möglich war, trotz ihres dichten Terminkalenders persönlich anwesend zu sein.
In seinem Grußwort brachte Gustav Doubrava, der auch Vorstandsvorsitzender der Stiftung ist, zum Ausdruck, welchen Zweck die Stiftung hat:
„... ungehinderte Teilhabe am Leben der Gesellschaft ist es, was wir wollen.“
Die Stiftung will die soziale und berufliche Eingliederung sowie die kulturelle Förderung blinder und sehbehinderter Menschen in Bayern unterstützen.
Der Bayerische Blinden- und Sehbehindertenbund sucht Zustifter für die Stiftung, um seine Dienstleistungszentren für Blinde und Sehbehinderte erhalten und ausbauen zu können, damit besonders auch Kindern und
Jugendlichen noch besser geholfen werden kann.
Enrico de Paruta moderierte den abwechslungsreichen Abend.
In einer Talkrunde interviewte er vier blinde Gäste:
• Frau Judith Faltl, Unterhaching
Sie arbeitet als Systementwicklerin in der IT-Branche und geht in ihrer Freizeit gerne zum Klettern oder Schifahren.
• Frau Gerda Kloske-Schindlbeck, Landshut
Sie hat sich im Ruhestand einen Traum erfüllt und studiert Philosophie.
Ihre Hobbys sind u.a. Handarbeiten und arbeiten mit Speckstein – einige Proben ihrer künstlerischen Tätigkeit konnten bewundert werden.
• Herr Walter Bichlmeier, Pilsting
Er erblindete nach einem Motorradunfall. Nach einer beruflichen
Rehabilitation arbeitet er jetzt in verantwortungsvoller Stellung in einem privaten Unternehmen.
• Josef Bauer, 10 Jahre alt, Hauzenberg
Er besucht die Blindenschule in Marburg und spielt gerne Fußball.
Auch die musikalischen Darbietungen des Musikensembles Blinde Musiker München gGmbH und von Verena Marisa Schmidt wurden vom Publikum mit großem Beifall belohnt.
Rendite für den guten Zweck
Die Wirkung und Aufgaben von Stiftungen in Gesellschaft und Wirtschaft sowie steuerliche Aspekte erläuterten Rechtsanwalt Dr. Helmut Schmidt, Stiftungsratsvorsitzender der Blinden- und Sehbehindertenstiftung Bayern und Dr. Reiner Kriegelmeier, HypoVereinsbank.
Um den 17.353 blinden und rund 55.000 stark sehbehinderten Menschen in Bayern wirksam helfen zu können, sind neben Verständnis,
Beratungskompetenz und technischen Hilfen auch die bedarfsorientierten finanziellen Mittel notwendig. Mit einer Zustiftung in die Blinden- und
Sehbehindertenstiftung Bayern bietet sich interessierten Menschen die Möglichkeit, sich für Blinde und Sehbehinderte zu engagieren.
Elke Schaafhausen
München, den 25.4.2002 |